Mein Name ist Laura, ich bin neunzehn Jahre alt und komme aus Österreich. Jetzt bin ich in Süd-Indien.
Nach genau 4 Wochen kann ich anfangen von Indien und meinen Erfahrungen hier zu berichten. Genauso lange habe ich gebraucht um mich in diesem Land einigermaßen zurecht zu finden; um Freundschaften zu schließen, von denen ich überzeugt bin, dass sie auch nach meinem Aufenthalt noch anhalten werden. Genauso lange hat es gedauert um mich hier richtig wohl und heimisch zu fühlen. Und genau 4 Wochen habe ich gebraucht um meine Empfindungen und unzähligen Eindrücke in Worte zu fassen.
Hier in Indien ist Familie alles! Eine intakte Familiengemeinschaft und viele Kinder bedeuten eine Absicherung, sowohl im Hier und Jetzt, als auch später wenn man das Leben nicht mehr allein bestreiten kann und auf die Hilfe seiner Nachkommen angewiesen ist. Die Familie hält nach Außenhin zusammen und tritt immer als eine Einheit auf.
Trotzdem kommt es vor, dass Kinder allein gelassen werden. Das mag verschieden Gründe haben. Einer davon ist, dass Eltern darauf kommen, dass sie sich ihre Kinder nicht leisten können. Oder aber, die Eltern versterben. In den meisten Fällen landen diese Kinder auf der Straße, ohne Nahrung, Unterkunft und Bildung – ohne Zukunft. Dann beginnt für sie der Kampf ums Überleben. Viele erbetteln sich ihre tägliche Nahrung und bauen sich Hütten am Stadtrand, die zu sogenannten Slums zusammenwachsen. Davon gibt es hier in Indien leider reichlich. Manche Kinder aber haben das Glück in Kinderheimen aufgenommen zu werden. In einem dieser „Kinderheime“ befinde ich mich jetzt. Dem Aum Pranava Ashram. Ich würde einen Ashram als Ort der Gemeinschaft und der Gastfreundlichkeit bezeichnen. Reisende oder Menschen in Not können hier Zuflucht finden und niemand wird abgewiesen. Jeder der kommt, und ist er auch noch so arm, lässt ein bisschen was da. Seien es Nahrungsmittel, Geld oder die eigene Arbeitskraft. Davon und von den vielen Spendern schafft es ein Ashram zu funktionieren. Das Aum Pranava Ashram hat es sich zur Aufgabe gemacht Waisenkinder und Kinder aus den ärmsten familiären Verhältnissen aufzunehmen und für sie zu sorgen. Außerdem bietet es auch alten Menschen eine Unterkunft, die hier friedlich den Rest ihrer Tage erleben dürfen.
Bis Ende Februar werde ich hier gemeinsam mit den Menschen leben, arbeiten und ihre Kultur kennenlernen. In so einer riesigen Gemeinschaft (65 Kinder, 25 alte Menschen, 20 Staff-Mitglieder, 4 Freiwillige und ein Haufen Hunde und Kühe) gibt es immer irgendetwas zu tun. Meine Aufgabe besteht darin, mit den Kindern Englisch zu lernen und ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen.
Nach genau 4 Wochen kann ich anfangen von Indien und meinen Erfahrungen hier zu berichten. Genauso lange habe ich gebraucht um mich in diesem Land einigermaßen zurecht zu finden; um Freundschaften zu schließen, von denen ich überzeugt bin, dass sie auch nach meinem Aufenthalt noch anhalten werden. Genauso lange hat es gedauert um mich hier richtig wohl und heimisch zu fühlen. Und genau 4 Wochen habe ich gebraucht um meine Empfindungen und unzähligen Eindrücke in Worte zu fassen.
Hier in Indien ist Familie alles! Eine intakte Familiengemeinschaft und viele Kinder bedeuten eine Absicherung, sowohl im Hier und Jetzt, als auch später wenn man das Leben nicht mehr allein bestreiten kann und auf die Hilfe seiner Nachkommen angewiesen ist. Die Familie hält nach Außenhin zusammen und tritt immer als eine Einheit auf.
Trotzdem kommt es vor, dass Kinder allein gelassen werden. Das mag verschieden Gründe haben. Einer davon ist, dass Eltern darauf kommen, dass sie sich ihre Kinder nicht leisten können. Oder aber, die Eltern versterben. In den meisten Fällen landen diese Kinder auf der Straße, ohne Nahrung, Unterkunft und Bildung – ohne Zukunft. Dann beginnt für sie der Kampf ums Überleben. Viele erbetteln sich ihre tägliche Nahrung und bauen sich Hütten am Stadtrand, die zu sogenannten Slums zusammenwachsen. Davon gibt es hier in Indien leider reichlich. Manche Kinder aber haben das Glück in Kinderheimen aufgenommen zu werden. In einem dieser „Kinderheime“ befinde ich mich jetzt. Dem Aum Pranava Ashram. Ich würde einen Ashram als Ort der Gemeinschaft und der Gastfreundlichkeit bezeichnen. Reisende oder Menschen in Not können hier Zuflucht finden und niemand wird abgewiesen. Jeder der kommt, und ist er auch noch so arm, lässt ein bisschen was da. Seien es Nahrungsmittel, Geld oder die eigene Arbeitskraft. Davon und von den vielen Spendern schafft es ein Ashram zu funktionieren. Das Aum Pranava Ashram hat es sich zur Aufgabe gemacht Waisenkinder und Kinder aus den ärmsten familiären Verhältnissen aufzunehmen und für sie zu sorgen. Außerdem bietet es auch alten Menschen eine Unterkunft, die hier friedlich den Rest ihrer Tage erleben dürfen.
Bis Ende Februar werde ich hier gemeinsam mit den Menschen leben, arbeiten und ihre Kultur kennenlernen. In so einer riesigen Gemeinschaft (65 Kinder, 25 alte Menschen, 20 Staff-Mitglieder, 4 Freiwillige und ein Haufen Hunde und Kühe) gibt es immer irgendetwas zu tun. Meine Aufgabe besteht darin, mit den Kindern Englisch zu lernen und ihnen bei den Hausaufgaben zu helfen.
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