Samstag, 25. Februar 2012

Abenteuer Indien!


Wo beginnt man wohl,  wenn man von sechs aufregenden, spannenden und ereignisreichen Wochen einer Indienreise berichten will? Genau, am besten am Anfang!


Tagebucheintrag 14.1.2012:        Im Zug nach Pondicherry
Wenn etwas zu ende geht, beginnt immer etwas Neues, so auch heute. Meine grosse Indienreise anzutreten bedeutet gleichzeitig auch Lebewohl zu sagen; zu dem Leben im Ashram, den Kindern, den alten Menschen. Es war ein Abschied, der von gemischten Gefuehlen begleitet wurde. Auf der einen Seite ist da Trauer und das Gefuehl von Verlust, auf der anderen Seite spuere ich Vorfreude, Abdneteuerlust und Neugierde.
Schon allzu bald vergesse ich die Kinder und das Ashram und bin nur mehr im Hier und Jetzt. Welches in diesem Fall in einem Zug nach Pondicherry ist.
Der Nachtzug ist gerammelt voll und Tabea und ich lassen uns mitreissen vom Gewirr der Stimmen, der Vielfalt der Gerueche und dem Schnaufen des Zuges. Bald schon werde ich einschlafen und vielleicht von zukuenftigen Kamelritten, Tempelbesuchen und langen Busfahrten traeumen.
Die Reise kann beginnen!

Nach Pondicherry gings nach Mamallapuram, wo ich naechtens eine nette Begegnung mit einer Maus machen durfte. In meinem Hotelzimmer, unter meinem Rucksack. Wer mich kennt weiss, dass ich ziemlich abgehaertet sein kann, aber Maeuse brauch ich wirklich nicht! Die restliche Nacht lag ich schwitzend in meinem Schlafsack, den ich mir zum Schutz bis unter die Nase gezogen hatte. Gleich am naechsten Morgen wurden saemtliche Suessigkeiten und Fruechte gut verpackt und maussicher aufbewahrt!

Weiter gings nach Bengalore, wo ich meinen ersten Reisekoller erlebte. Nach einem ganzen Tag im Bus, der heiss und ueberfuellt war kamen wir totmuede in dieser riesen Stadt an. Alles war laut, schmutzig, turbulent und ueberfuellt. Zur Draufgabe war das einzige Hotelzimmer, das annaehernd in unserem Budget lag,  ueberfuellt mit Kakerlaken. Juhu! Ich wollte am liebsten nur mehr nach Hause und in mein eigenes Bett. Tabea konnte mich trotzdem noch ueberreden mit ihr auf einen Sprung in die Innenstadt zu schauen. Und da war sie ploetzlich meine Rettung, in Form eines MC Donalds :D Ich war noch nie so gluecklich, ein Fastfood Restaurant zu sehen, in dem es “europaeisches” Essen und amerikanische Chartmusik gab. Die anderen Touristen taten ihr uebriges, ich fuehlte mich sofort besser!

Tagebucheintrag 22.1.2012:        Gokarna
Die Busfahrt nach Gokarna war spannend, da wir trotz einer fixen Buchung, drei mal den Bus wechseln mussten um den Strand endlich zu erreichen.  Angekommen sind wir dann um 4 Uhr Frueh. Wir wurden gemeinsam mit einer Hand voll anderer Backpacker ausgeladen, bei voelliger Dunkelheit. Der Fahrer war weg bevor wir noch fragen konnten in welcher Richtung ueberhaupt der Strand sei…
Wie erwartet fand niemand von uns ein Zimmerz so blieb uns nichts anderes uebrig als die restliche Nacht am Strand zu verbringen. Gemeinsam warteten wir darauf, dass die Sonne aufging Durchgefroren, hungrig und total fertig wurden wir von Hunden umzingelt, denen es wahrscheinlich nicht besser erging. Irgendwann schaffte es die Sonne dann doch noch hervorzukommen und schenkte uns einen wunderschoenen Sonnenaufgang!
Ein letztes Mal rafften wir uns auf, schulterten unsere Rucksaecke und machten uns auf die Suche nach einem Zimmer. Am anderen Ende des Strandes wurden wir dann auch fuendig.  Eine kleine Huette, nur aus Plamenblaettern, ohne Fenster und Boden, mit einzigem Moebelstueck ein Bett, sollte fuer die naechsten Tage unser Zuhause sein. Klo und Dusche gab es nur fuer alle Huetten gemeinsam, wobei Letzteres sich auf einen Eimer voller Meerwasser und einen verstopften Abfluss beschraenkte. Aber billig war es allemal, und das Feeling direkt am Meer zu sein machte alles wett! Und wenn man sich einmal daran gewoehnt hatte, dass der Sand auf Grund des fehlenden Bodens bald ueberall war, war es wirklich eine nette Bleibe. Das Meer vor der Tuer, den Snad unter den Fuessen. Am Abend wurden wir vom Rauschen der Wellen in den Schlaf gesungen und am Morgen von den Moewen geweckt.

Tagebucheintrag 23.1.2012:
Kennst du so Momente, wo einfach alles past? In denen man wunschlos gluecklich und sich dessen auch ncoh bewusst ist? Der heutige Tag hielt gleich mehrere davon fuer mich bereit.
Direkt nach dem Aufstehen war einer von ihnen. Ich krakselte aus unserem Bett und landete mit den blossen Fuessen im weichen Sand. Die Sonnenstrahlen, die es geschafft hatten durch die Palmenblaetterwand zu drinegn, kitzelten mich im Gesicht und der typische Geruch nach Meer und frischem Fisch stieg mir in die Nase. Es war perfekt. Ploetzlich erschien mir unsere kleine Huette nicht mehr als so schaebig, sondern als herrliches kleines Paradis!
Nachdem wir heute den ganzen Tag an den Klippen entlang gewandert, im Meer baden waren und ausgiebig in der Sonne gelegen sind, sitzen wir jetzt auf den Steinen um den Sonennuntergang ueber dem Meer zu geniessen. Mittlerweile ist die Sonne hinter einem Dunstschleier verschwunden, aber nicht ohne davor noch den Himmel und das Wasser in ein zartes Pink und spaeter in ein Orange zu tauchen.

Nach Gokarna gings fuer uns eine Woche lang nach Goa. Dort haben wir mal alles Kulturelle hinter uns gelassen und uns intensiv dem Partyleben gewidmet! Und wir wurden nicht enttaeuscht ;) Jeden Abend fanden verschiedene Partys am Strand statt; es wurde gefeiert und getanzt bis zum Morgen. Danach hiess es fuer uns lange schlafen und gemuetlich am Strand chillen. Vor dem Abendessen vielleicht noch ein bisschen shoppen gehen und dann wieder Party! Die Zeit verging viel zu schnell!

Tagebucheintrag 31.1.2012:        Slums von Mumbai
Unser Zug von Mumbai nach Jaipur (Rajastan) faehrt schnell, nicht umsonst heist er “Superfast Express”. Doc her faehrt nicht schnell genug um die Augen vor der Armut neben den Gleisen verschliessen zu koennen.
Alles ist bunt, ueberall ist Muell. Man riecht und schmeckt die Armut. Farbenpraechtige Saris liegen auf den Gleisen zum Trocknen, Frauen kochen vor ihren Huetten, die nur aus Plastik, Wellblech und Abfaellen bestehen. Kinder spielen mit selbstgebastelten Drachen, ueberall sieht man Hunde.
Doch das ist draussen, ich sitze hier drinnen im Zug, esse meine Feigen und hoere Musik aus meinem MP3-Player. Ein kleiner Teil meines Gehirns raet mir, genau das zu glauben und fluestert: “Mach die Augen zu.”. Doch das kann ich nicht, ich muss hinsehen. Hier blicke ich der Armut ins Gesicht. Und sie schreit mir entgegen: “Hilf uns, bitte…”. Erst viel spaeter merke ich, dass mir Traenen ueber die Wangen kullern.
Wir fahren schon ueber eine Stunde und noch immer befinden sich links und rechts die Slums. Es ist immer das gleiche trostlose Bild, nur die Menschen darin aendern sich. Ja, es sind Menschen die hier leben muessen. Menschen wie Du und Ich. Menschen mit einem Leben, einer Familie, mit Traeumen und manche sogar noch mit Hoffnung.


Tagebucheintrag 4.2.2012:           Rajastan
Wiedermal geniesse ich es einfach zu beobachten, und zu geniessen. Die Landschaft zieht an meinem Zugfenster vorbei. Fremdlaendisch gekleidete Maenner stehen an Bahnhoefen. Ganz in weiss, mit riesigen, bunten Turbanen, grossen, an den Enden gezwirbelten Schnurrbaerten, spitzzulaufenden Lederschuhen und weiten Tuechern um die Schultern. Menshcen wie aus dem Bilderbuch!
Die Frauen tragen hier ihre Saris bunt und ziehen die Enden ueber Kopf und Haare. Sie sind so geschmueckt wie in Oesterreich die Christbaeume zur Weihnachtszeit. Unmengen an Armbaendern, Ohrringen, Fuss- und Halsketten und Zehenringen. Und alles glitzert und funkelt. Menschen, die sich so bunt kleiden hab ich noch nie gesehen; als muessten sie die Farblosigkeit der eher kargen Landschaft wett machen. Es gelingt ihnen!
Wir fahren an Orten mit geheimnisvollen Namen wie “Mahrwar Bitri” and Baumwollfeldern vorbei. Durch die Ritzen des Fensters, dringt der Sand ein, von dem es hier jede Menge gibt. Von Zeit zu Zeit muss ich meine Hose abklopfen, dann wirbelt er sichtbar auf.

Nach Jaipur und Jodhpur gings fuer uns weiter nach Jaisalmer und damit in die Wueste Thar! Dort haben wir drei wundervolle Tage auf einer Kamelsafari verbracht, bei der wir sowohl die Stein- als auch die Sandwueste, mit ihren Duenen bestaunen konnten. In den Naechten schliefen wir unter freiem Himmel, dick eingepackt in Decken, denn es wurde eisigkalt. Gekocht wurde am Lagerfeuer und auf unseren Kamelen ritten wir von einem Plaetzchen zum naechsten.

Tagebucheintrag 10.2.2012:        Amritsar
Auf den Steinstufen zum Wasserbecken sitzend, blicke ich auf den praechtigen Goldenen Tempel, der vor mir aus dem Wasser ragt. (Ich bin in Amritsar, einer Stadt die nur ein paar Kilometer von der pakistanischen Grenze entfernt liegt.) Rund um das Wasserbecken wurde der Boden mit Marmor gepflastert, dahinter befinden sich zahlreiche weisse Gebaeude. Der Gesamteindruck ist ueberwaeltigend!
Der Goldene Tempel bildet das Herzstueck der Anlage. Er ist mit Kupferplatten beschlagen und glaenzt verfuehrerisch in der Sonne. Besucher, egal woher, koennen fuer bis zu drei Naechte gratis hier uebernachten. Alles wird zur Verfuegung gestellt; Sanitaere Anlagen, Decken, Trinkwasser, Waschmaschinen,…  Ausserdem gibt es fuer jeden warme Mahlzeiten, auch das ist kostenlos! Diese ganze Maschinerie laeuft lupenrein, alles ist organisiert und beschildert. Und beruhen tut das Ganze nur auf Spenden und der Hilfe zahlreicher Freiwilligen aus der ganzen Welt. Ich bin tief beeindruckt. Der Guru Nanak, der Begruender des Sikkhismus, muss ein bemerkenswerter Mensch gewesen sein. Auf seinen Glaubensgrundsaetzen und religioesen Vorstellungen beruht das System hier.
Der Goldene Tempe list ein Ort zu dem taeglich tausende Pilger kommen und beten. Ihre bunten Turbane heben sich wunderbar von den weissen Gebaeuden ab.  Alle sind andaechtig und es herrscht eine fuer Indien untypische Ruhe hier. Ich lasse mich mitreissen von der Stimmung die hier herrscht und geniesse die Atmosphaere, fuehle mich wie ein Teil eines grossen Ganzen.

Von Amritsar aus fuhren wir mit dem Bus nach MC Leod Ganj, ein kleines, aber touristisches, Doerfchen im Himalaya Gebirge. Auf fast 2000 Hoehenmetern nahm die Temperatur schon ordentlich ab, die Naechte waren eisgkalt! Hier war es dann entgueltig notwendig einen dickeren, waermeren Schlafsack zu kaufen. Und wir taten gut daran, den schon am zweiten Morgen schneite es! So kam auch ich noch zu ein bisschen Winterfeeling hier  in Indien (:
Der unumstrittene Hoehepunkt in MC Leod Ganj ist der Dalai Lama, der seinen Sitz dort ha  seit er 1959 Asyl gwaehrt  bekam. Auf Grund dessen leben hier mittlerweile mehr Tibeter als Inder. Auf den Strassen sieht man tibetische Moenche und ueberall wird tibetische Handwerkskunst verkauft.
Als das Wetter seinen Hoehepunkt an Grauslichkeit (Schneeregen, Nebel, Kaelte) erreicht hatte, beschlossen wir ins Kino zu gehen. Zu unserem grossen Glueck spielte es den Film “7 Years in Tibet”, der von der Freundschaft des Dalai Lama zu dem Oesterreicher Heinrich Harrer erzaehlt. Diesen Film hier zu sehen, war etwas ganz besonderes fuer mich! Zu wissen, dass der Dalai Lama so nahe ist, war ein unglaubliches Gefuehl!

Nu rein paar Tage spaeter trafen wir in Delhi Freunde, die wir in Goa kennen gelernt hatten. Bei ihnen konnten wir uebernachten und sie fuehrten uns durch die Stadt, die die wohl modernste Indiens ist.

Schon kurze Zeit danach sass ich gemeinsam  mit Tabea vorm Taj Mahal in Agra. Dieses Bauwerk hat seinen guten Ruf eindeutig verdient! Es ist eine Schoenheit mit seinen weissen Marmormauern, und den unzaehligen Einlegearbeiten aus Edlesteinen. Dieses Grabmal strahlt eine Ruhe und Gelassenheit aus, dass man beinahe von einer koeniglichen Eleganz sprechen koennte.

Tagebucheintrag 20.2.2012:        Zugfahrt nach Varanasi
Manchmal regen mich die Inder wirklich auf!
Heute Frueh wache ich auf (im Zug) und kaum, dass ich aus meinem Schlafsack gerkochen bin, bombadiert mich schon ein alter Inder mit unverstaendlich gebrabelten Fragen. Ich verstehe kein Wort und tu so, als ob ich ihn gar nicht gehoert haette. Doch er gibt nicht auf. Wieder und wieder quasselt er auf mich ein. Um dem Ganzen ein Ende zu bereiten drehe ich mich zu ihm und frage was er will. Muehsam bringt er “country” heraus. Aha, das ganze soll also eine Frage nach meiner Herkunft sein. Genauso kurz angebunden antworte ich: “Austria”. “Ah, ja ja Australia”’ fuegt er hinzu und scheint zufrieden zu sein. Doch so kann ich das nicht im Raum stehen lassen  (auch wenn es mir einiges an Aufklaerungsarbeit sparen wuerde). Also sage ich: “No Australia, AUSTRIA, in Europe.”. “There no Australia in Europe!” Oje, jetzt habe ich ihn voellig verwirrt. Mit einer beinahen Engelsgeduld versuche ich zu erklaeren, dass es sehr wohl ein Land in Europa gibt welches  Austria heisst. Wieder schuettelt er den Kopf und laesst einen Redeschwall in Hindi ueber meinen Kopf ergehen. Darauf entgegne ich nur: “I don’t speak Hindi.” Jetzt schuettelt er nur unglaubwuerdig den Kopf: “You no speak Hindi??” Ich nehme einfach mal an, dass es heissen soll, ob ich wirklich kein Hindi spreche. Verdattert schuettle ich den Kopf und sage darauf auf Deutsch zu Tabea: “ Glaubt der wirklich, dass man auf der ganzen Welt Hindi spricht?” Die lacht nur und steckt schnell wieder ihren Kopf zwischen die Seiten ihres Buches, um nicht auch noch angequatscht zu werden.
Dann, endlich, kommt mir ein juengerer Mann zu Hilfe und klaert den Aelteren in seiner Muttersprache auf, dass es ein Land in Europa gibt, dass Austria heisst, dass es aber sehr klein ist. Dankbar nicke ich dem jungen Inder zu. Doch zu frueh gefreut! Jetzt fragt mich dieser aus, und will alles von mir wissen. Angefangen vom Beruf meines Vater bi s hin zu der Anzahl meiner Kusinen. Und dieser kann wesentlich besser Englisch als der Alte.
Puh, und mit so etwas muss ich mich mehrmals taeglich herumschlagen,… und oft sogar noch bevor ich ueberhaupt Gelegenheit dazu hatte, mir die Zaehne zu putzen :D

Tagebucheintrag 21.2.2012:        Varanasi
Wenn Menschen zu Asche werden und der Geist ins Nirvana aufsteigt!
Ich sitze hier bei einem der drei Main-Ghats an denen die Leichen der Hindus verbrannt warden. Meine Bank steht auf einer Art Besucherplattform, nur 5 Meter von den brennenden Holzstapeln entfernt. Diese liegen direct am Ufer des Ganges.
Mir ist schwer ums Herz, auch wenn die Inder ueberhauot keine Emotionen zeigen…
Gerade befinden sich drei brennende Scheiterhaufen und zwei die gerade noch gluehen vor mir. Sie sind so nahe, dass ich die Hitze spuern kann und kleine Aschepartikel auf mich zuwehen. Beim Gedanken daran, dass es die Asche von Menschen ist, laeuft es mir kalt den Ruecken hinunter. Der Gestank nach verbranntem Fleisch setzt sich in meinem Gewand fest, ich werde ihn wohl noch Stunden mit mir herumtragen und sei es auch nur in Gedanken.
Gerade wir eine Toter, in Tuecher eingewickelt, auf einer Bambusbarre hergetragen, um dann auf einen kleinen Holzstapel gelegt zu werden. Davor tauchen sie ihn noch kurz in den Ganges, den heiligsten Fluss der Hindus. Dieses Ritual erinnert mich an die christliche Taufe, die einem im Leben Willkommen heissen soll. Hier wird man fuer das Leben danach “getauft”. “Hello Nirvana, here I come!”
Das Tuch bleibt oben, wenn das Feuer  entzuendet wird. Doch verbrennt es als erstes, so dass die Fuesse nach Kurzem klar sichtbar sind…
Mittlerweile brennen meine Augen von dem Rauch und meine Kehle ist kratzig. Von einem Infoblatt erfahre ich, dass es nur drei Stunden dauert, bis ein Koerper vollstaendig verbrannt ist.  Drei Stunden reichen aus, um einen Koerper vollstaendig zu zerstoeren, aber es dauert neun Monate um ihn entstehen zu lassen…



Heute ist der 25. Februar und damit mein letzter Tag hier in Indien. Mein letzter Tag in einem Land, das ich lieben und schaetzen gelernt habe. Ein Land, das mich saemtlichen Religionen naeher gebracht hat und dessen Volk ich sehr bewundere.
Ich weiss, dass ich Indien vermissen werde, aber ich weiss auch, dass ich wiederkommen werde.
Eines Tages.

Aber vorerst heisst es Abschied nehmen und Thailand begruessen! Morgen schon werde ich mit dem Flieger in Bangkok landen und damit weiteren Abenteuern in die Arme laufen. Hoffentlich - sicherlich ;)